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Research Market strategy
by Swissquote Analysts
Morning News

Starbucks übertrifft trotz Umsatzrückgang Erwartungen

Top-Thema

Die US-Kaffeehauskette Starbucks hat in ihrem ersten Geschäftsquartal per Ende Dezember wegen der Pandemie zwar wieder einen Umsatzrückgang um 5 Prozent auf 6,75 Milliarden US-Dollar verzeichnet. Mit dem Ergebnis übertraf der Konzern aber die eigenen Prognosen. Das Ergebnis je Aktie erreichte 53 Dollar, nach 74 Dollar vor einem Jahr. Angekündigt hatte die Kaffeehauskette 32 bis 37 Cent je Aktie. Insgesamt fiel das Nettoergebnis um 30 Prozent auf 622 Millionen Dollar. Bereinigt verdiente Starbucks 61 Cent je Aktie, verglichen mit einer Unternehmensprognose von 50 bis 55 Cent je Aktie. Das Unternehmen verwies auf eine deutlich gestiegene Marge zur Begründung für die unerwartete Entwicklung. Für das Geschäftsjahr 2020/21 erhöhte Starbucks die Prognose. Statt einen Gewinn von 2,34 bis 2,54 Dollar zu erzielen soll das Ergebnis nun 2,42 bis 2,62 Dollar erreichen.

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Aktien Schweiz

Am schweizerischen Aktienmarkt haben am Dienstag die positiven Vorzeichen überwogen. Beobachter verwiesen auf eine gewisse Entspannung in der Corona-Krise. Die Regierungskrise im Nachbarland Italien wurde als kein belastendes Marktthema eingestuft. Wichtiger war die Bilanzsaison mit Zahlenausweisen von Novartis und UBS. Der SMI gewann 0,4 Prozent auf 10.964 Punkte. Unter den 20 SMI-Werten standen sich 15 Kursgewinner und drei -verlierer gegenüber, unverändert schlossen zwei Aktien. Umgesetzt wurden 56 (zuvor: 46,37) Millionen Aktien. Gebremst wurde der SMI vom Pharma-Schwergewicht Novartis. Zu den Stützen des SMI gehörte UBS sowie erneut die schwergewichtete Nestle-Aktie, die um 1,5 Prozent vorrückte. Unter den Nebenwerten verbesserten sich AMS um 6,8 Prozent. Der AMS-Kunde Apple dürfte am Mittwoch nach Börsenschluss in den USA gute Geschäftszahlen vorlegen.

Aktien international

Europa

Die europäischen Aktienindizes schlossen am Dienstag deutlich im Plus und profitierten von günstigen Käufen nach den starken Rückgängen am Vortag. Der Stoxx Europe 600-Index gewann 0,6 % auf 407,7 Punkte. In Paris gewannen der CAC 40 und der SBF 120 jeweils 0,9 %. In Frankfurt stieg der DAX 30 um 1,7 %, während der FTSE 100 in London um 0,2 % zulegte. Nach UBS gewannen auch Societe Generale 2,4%, während BNP Paribas und Crédit Agricole in Paris jeweils 1,8% zulegten. Deutsche Bank und Commerzbank gewannen in Frankfurt 1,9% und 2,8%, während UniCredit in Mailand um 4,5% stiegen. Der Hersteller von erneuerbaren Energien Neoen fiel um 7,1 %. Nachdem die Aktie in den letzten drei Monaten um mehr als 40% gestiegen ist, standen heute andere Aktien mit einem Engagement in ESG-Themen, insbesondere die deutsche RWE (-0,1% in Frankfurt) und die spanische Acciona (+2,9% in Madrid) im Spotlight. Novartis gab am Dienstag bekannt, dass das Unternehmen für das Jahr 2021 einen weiteren Anstieg des operativen Kernergebnisses, das bestimmte Sonderposten ausschließt, und des Umsatzes erwartet.

USA

Mit kleinen Verlusten sind die US-Börsen am Dienstag aus dem Handel gegangen. Der Dow-Jones-Index schloss 0,1 niedriger bei 30.937 Punkten. Der S&P-500, der kurz nach der Startglocke ein neues Rekordhoch erreichte, verlor ebenfalls 0,1 Prozent. Auch der Nasdaq-Composite gab um 0,1 Prozent nach. Der Index hatte am Montag im Verlauf seinen bisher höchsten Stand erreicht. Den 1.319 (Montag: 1.320) Kursgewinnern an der Nyse standen 1.872 (1.890) -verlierer gegenüber. Unverändert gingen 81 (62) Titel aus dem Handel. Unter den Einzelwerten an der Börse reagierten General Electric (GE) mit einem Kursplus von 2,7 Prozent auf den unerwartet hohen Umsatz und Cashflow des Unternehmens. Der Gewinn des Industriekonzerns verfehlte die Erwartungen allerdings. 3M zogen um 3,3 Prozent an. Der Mischkonzern verdiente je Aktie mehr als vorausgesagt und sieht das Umsatzwachstum 2021 bei bis zu 8 Prozent. Johnson & Johnson hat im vierten Quartal trotz höherer Umsätze deutlich weniger verdient. Im Kampf gegen die Corona-Pandemie kündigte der US-Konzern bei Vorlage der Geschäftszahlen an, gute Fortschritte bei seinem Impfstoffkandidaten zu machen. Die Titel des Pharma- und Konsumgüterkonzerns legten um 2,7 Prozent zu. Die Aktien von Gamestop waren noch immer nicht zu stoppen und sprangen um weitere rund 93 Prozent nach oben. Bullisch gestimmte Privatanleger fahren in den Sozialen Medien seit Wochen eine Kampagne zugunsten der Aktie. Seit Jahresbeginn hat der Kurs des Einzelhändlers für Videospiele bereits über 300 Prozent zugelegt.

Asien

Nach der Talfahrt am Vortag stabilisieren sich die Aktienindizes am Mittwoch an den asiatischen Märkten wieder. In Tokio liegt der Nikkei-225 noch 0,2 Prozent im Plus bei 28.596 Punkten. Angeführt wird das Tableau von Werten aus den Sektoren Chemie, Pharma und Einzelhandel. Ähnlich knapp im Plus präsentieren sich die chinesischen Börsen. Der HSI in Hongkong zeigt sich etwas fester und stabilisiert sich damit von den heftigsten Abgaben am Vortag seit rund einem Jahr. In Seoul hat der Kospi ins Minus gedreht und verliert 0,2 Prozent.

Anleihen

Am Rentenmarkt kamen die Notierungen nach der Rally vom Montag leicht zurück. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen erholte sich um knapp 1 Basispunkt auf 1,04 Prozent.

Analysen

Citi erhöht UBS-Ziel auf 16,60 (16,50) CHF - Buy

UBS erhöht Philips-Ziel auf 54 (51) EUR - Buy

IR erhöht Siemens-Ziel auf 129 (120) EUR - Halten


Erstellt von MBI Martin Brückner Infosource GmbH & Co. KG im Auftrag von Swissquote. Alle Informationen wurden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Für Verzögerungen und Irrtümer wird keine Haftung übernommen.

 
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