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Research Market strategy
by Swissquote Analysts
Morning News

Investoren wollen Biontech zum Pharmakonzern ausbauen

Top-Thema

Nach der Zulassung des weltweit ersten Corona-Impfstoffs hat Mehrheitseigner Thomas Strüngmann einen ambitionierten Wachstumsplan für Biontech aufgestellt. "Schritt für Schritt" solle aus dem Mainzer Biotech-Unternehmen ein eigenständiger, forschender Pharmakonzern in Deutschland entstehen, sagte der Hauptinvestor dem Manager Magazin. An Biontech hält er gut 50 Prozent. Mit dem Impfstoff habe Biontech "die Schlagkraft der neuen mRNA-Technologie" gezeigt, erklärt Strüngmann. Damit sei sein Wunsch, ein hochinnovatives Unternehmen zu entwickeln, schneller in Erfüllung gegangen als er gedacht habe. Trotz der Wertsteigerung an der Börse will er das Unternehmen nicht verkaufen. "Jeder in der Branche weiss, dass wir mit Biontech erst am Anfang stehen. Unsere Strategie ist, erst einmal das Unternehmen aufzubauen, nicht zu verkaufen", sagte er. Auch langfristig sei keine Verwertung geplant.


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Aktien Schweiz

Der schweizerische Aktienmarkt hat am Donnerstag frühe Aufschläge nicht gehalten und nach einem Sprung über die Marke von 11.000 Punkten den Rückwärtsgang eingelegt. Der SMI verlor 0,3 Prozent auf 10.913 Punkte. Mit an der Spitze des SMI-Tableaus standen Givaudan mit plus 1,5 Prozent. Die Titel des Aromenherstellers wurden von den Analysten von Bryan Garnier gestützt. Die Experten hatten die Beobachtung des Papiers mit "Kaufen" begonnen. Trotz positiver Schlagzeilen zu einem Medikament in den USA standen Roche mit einem Abschlag von 1 Prozent am Tabellenende. Unter den Nebenwerten spielte indes die Musik: Die Online-Apotheke Zur Rose hat dank einer weiterhin starken Entwicklung besonders in ihrem Deutschland-Geschäft ihr Wachstumsziel für 2020 übertroffen. Bei Vorlage der Umsatzzahlen bekräftigte die Gesellschaft, dass vor Aufwendungen für zusätzliche Wachstumsprojekte ein ausgeglichenes bereinigten EBITDA erreicht werden soll. Zudem wurde der Mittelfrist-Ausblick bestätigt. Analysten wie jene von Baader Helvea äusserten sich positiv. Für die Aktie ging es um 8,9 Prozent nach oben.

Aktien international

Europa

Europas Börsen haben am Donnerstag mit kleinen Verlusten geschlossen. Die Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) setzte keine wirklichen Akzente an den Märkten. Diese hat wie erwartet die Leitzinsen bestätigt und wird alle zuletzt verkündeten Massnahmen fortsetzen. Der DAX verlor 0,1 Prozent auf 13.907 Punkte, für den Euro-Stoxx-50 ging es um 0,2 Prozent auf 3.618 Punkte nach unten. An den Devisenmärkten notierte der Euro zu Börsenschluss wenig verändert bei 1,2143 Dollar. Auch die anschliessende Pressekonferenz mit EZB-Präsidentin Christine Lagarde enthielt wenig Neues. Auf die Frage nach einer impliziten Zinskurvenkontrolle verwies sie lediglich auf das Mantra der EZB, dass der Fokus auf günstigen Finanzierungskonditionen liege, und die EZB einen umfassenden Ansatz hierbei wähle. Übergeordnet bleibt Corona das bestimmende Thema an den Märkten. Am Abend beraten hierzu die EU-Staats- und Regierungschefs in einer Video-Konferenz über den weiteren Kurs. Im Zentrum steht die Eindämmung neuer Varianten des Coronavirus, die sich wesentlich schneller verbreiten als der ursprüngliche Erreger. Für die Aktie von Sage ging es um 4,9 Prozent nach oben. Gut kamen hier die Umsatzzahlen für das erste Quartal sowie der bestätigte Jahresausblick an.

USA

Nach neuen Bestmarken ist der Wall Street am Donnerstag die Luft ausgegangen. Dow-Jones-Index, die Nasdaq-Indizes und auch der marktbreite S&P-500 markierten kurz nach der Eröffnung neue Allzeithochs. Zwar stieg die Wahrscheinlichkeit, dass das vom Markt erhoffte US-Konjunkturpaket die Legislative passieren wird, da mittlerweile auch einige Abgeordnete der Republikaner ihre Zustimmung signalisiert hatten. Doch sei schon sehr vieles eingepreist und der neue US-Präsident Joe Biden müsse nun die hohen Erwartungen erfüllen. Sein angekündigter beherzter Kampf gegen die Corona-Pandemie deute aber daraufhin, dass mehr Restriktionen drohten, die die Wirtschaft zunächst belasteten, so Stimmen aus dem Handel. Der Dow-Jones-Index drehte 12 Zähler ins Minus auf 31.176 Punkte - der S&P-500 gewann einen Punkt und der Nasdaq-Composite hielt Aufschläge von 0,5 Prozent. An der Nyse gab es insgesamt 1.274 (Mittwoch: 2.006) Kursgewinner und 1.897 (1.145) -verlierer. Während Alcoa um 12,4 Prozent einbrachen, stürzten United Airlines um 5,7 Prozent ab. Der Aluminiumverhütter Alcoa hatte zwar im vierten Quartal dank höherer Preise den Verlust verringert und besser abgeschnitten als erwartet, das Unternehmen warnte aber, dass sich die Ertragslage wieder verschlechtern könne, falls sich die Absatzmärkte nicht erholten. United Airlines fuhr im vierten Quartal einen Milliardenverlust ein und rechnete mit einer weiterhin schwachen Nachfrage aufgrund der Corona-Pandemie. Ford schnellten um 6,2 Prozent in die Höhe. Der Kurs erklomm den höchsten Stand seit Januar 2018. Das Unternehmen hatte zuletzt erhebliche Gelder für die Tochter eingeworben, die sich mit dem autonomen Fahren befasst.

Asien

Nach den Aufschlägen an den Vortagen kommen die Indizes an den ostasiatischen Aktienmärkten und in Australien am Freitag überwiegend etwas zurück. In Tokio geht es für den Nikkei-Index um 0,3 Prozent nach unten auf 28.684 Punkte, nachdem das Marktbarometer am Vortag ein 30-Jahreshoch erreicht hatte. Hier sprechen Händler auch von Zurückhaltung vor der in der kommenden Woche startenden Berichtssaison der Unternehmen.

Anleihen

Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen stieg am Donnerstag um 1,7 Basispunkte auf 1,10 Prozent. Das Konjunkturprogramm Bidens belaste die Notierungen, hiess es von Analystenseite.

Analysen

CS erhöht Logitech-Ziel auf 116 (101) CHF – Outperform
CS erhöht BASF-Ziel auf 76 (73) EUR – Outperform
CS erhöht ASML-Ziel auf 540 (450) EUR – Outperform


Erstellt von MBI Martin Brückner Infosource GmbH & Co. KG im Auftrag von Swissquote. Alle Informationen wurden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Für Verzögerungen und Irrtümer wird keine Haftung übernommen.

 
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