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Research Market strategy
by Swissquote Analysts
Morning News

Gewinn der Bank of America fällt nicht so stark wie befürchtet

Top-Thema

Niedrige Zinsen und höhere Kosten haben der Bank of America im vierten Quartal einen Ertrags- und Gewinnrückgang beschert. Der Gewinn lag dennoch höher als erwartet. Der Nettogewinn sank im Zeitraum von Oktober bis Dezember auf 5,5 Milliarden US-Dollar von 7 Milliarden im Vorjahreszeitraum. Das Ergebnis je Aktie betrug 59 Cent. Analysten hatten im Factset-Konsens mit 55 Cent gerechnet. Die Einnahmen gingen um 10 Prozent auf 20,1 Milliarden Dollar zurück, während Analysten mit 20,6 Milliarden gerechnet hatten. Von den vier Sparten konnte einzig Global Markets steigende Erträge verbuchen. Hier profitierte die Bank von einem starken Aktienhandel, der um 30 Prozent auf 1,3 Milliarden Dollar zulegte. Im Anleihehandel sanken die Einnahmen dagegen um 5 Prozent auf 1,7 Milliarden Dollar. Im Endkundengeschäft Consumer Banking, im Global Banking und in der Vermögensverwaltung gingen die Einnahmen ebenfalls zurück.

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Aktien Schweiz

Der schweizerische Aktienmarkt hat am Dienstag die Auftaktgewinne nicht verteidigt. Anleger hätten sich abwartend verhalten - wie schon die Tage zuvor, hiess es. Der SMI verlor 0,1 Prozent auf 10.877 Punkte. Mit Erleichterung reagierten die Märkte zunächst auf die Entwicklung in Italien, wo Ministerpräsident Giuseppe Conte die Vertrauensabstimmung im Unterhaus überstanden hatte. Über die Zukunft seiner Regierung entschied am Abend der Senat. Beobachter erwarteten aber, dass Conte auch dort die nötigen Stimmen bekommen würde. Auf der Gewinnerseite ganz oben in Europa standen Pharmatitel. In der Schweiz zogen die Schwergewichte Roche und Novartis um 1,4 bzw. 0,6 Prozent an. Logitech hat auch in seinem dritten Geschäftsquartal von der während der Pandemie massiv gestiegenen Nachfrage nach Computer-Zubehör profitiert. Das Unternehmen konnte seinen operativen Gewinn bei einem kräftigen Umsatzwachstum mehr als verdreifachen. Den Ausblick für das Gesamtjahr hob Logitech an. Die Titel legten um 6,4 Prozent zu. Temenos stellte eine neue Software vor, die Papiere verteuerten sich um 3,3 Prozent.

Aktien international

Europa

Die europäischen Börsen sind knapp behauptet aus dem Dienstag gegangen. Der DAX fiel um 0,2 Prozent auf 13.815 Punkte, der Euro-Stoxx-50 notierte mit 3.595 Punkten ebenfalls 0,2 Prozent niedriger. "Die zunächst steigenden Kurse wurden zu Gewinnmitnahmen genutzt", so ein Händler. Im DAX seien die Anleger so knapp unter der 14.000er Marke vorsichtig. Auf der Gewinnerseite ganz oben in Europa standen Pharmatitel. Dagegen ging es mit den Aktien der Einzelhandelstitel deutlich nach unten, ihr Stoxx-Branchenindex fiel um 1,8 Prozent. Unter Druck standen vor allem die britischen Handelsketten: Kingfisher und Marks & Spencer gaben um 2,3 bzw. 2,7 Prozent nach. Einen regelrechten Kurseinbruch erlitten Entain: Die Aktien des britischen Glückspielanbieters fielen um 11,9 Prozent. MGM legt die Übernahmepläne ad acta. Anfang Januar hatte MGM angeboten, Entain für eigene Aktien im Gegenwert von 8,09 Milliarden Pfund zu übernehmen - damals ein Aufschlag von 22 Prozent auf den Börsenwert der britischen Gesellschaft.

USA

Nach dem verlängerten Wochenende hat die Wall Street am Dienstag freundlich geschlossen. Am Montag hatte aufgrund des "Martin-Luther-King-Tages" kein Handel stattgefunden. Der Markt bewegte sich zwischen Unternehmenszahlen und der Anhörung der designierten US-Finanzministerin Janet Yellen vor dem Finanzausschuss des US-Senats. Yellen kündigte an, ihr Hauptaugenmerk auf die Bedürfnisse von Amerikas Arbeitnehmer zu legen. Aus Marktsicht interessanter, aber nicht neu waren ihre Äusserungen zum Devisenmarkt. Sie räumte dem Markt bei der Wechselkursfindung des Dollar den Vorrang ein und erteilte einer Geldpolitik zur Schwächung des Greenbacks eine Absage. Zugleich charakterisierte sie China als "wichtigsten strategischen Gegner der USA". Zudem verwies sie auf die Förderung für E-Fahrzeuge durch den künftigen Präsidenten Joe Biden, der am Mittwoch vereidigt wird. Daneben stand die Fahrt aufnehmende US-Berichtssaison im Mittelpunkt. Nach JP Morgan, Citigroup und Wells Fargo am Freitag legten nun Bank of America und Goldman Sachs ihre Ergebnisse vor – und übertrafen die Erwartungen. Goldman Sachs sanken gar um 2,3 Prozent – trotz eines Gewinnsprungs im vierten Quartal. Im Handel verwies man auf die zuletzt deutlich gestiegene Marktkapitalisierung des Finanzkonzerns.

Asien

In einer engen Spanne uneinheitlich zeigen sich die Börsen in Ostasien und Australien zur Wochenmitte. Die Vorgaben aus den USA sind positiv, allerdings hatten die meisten Aktienmärkte der Region schon am Dienstag kräftige Kursgewinne verzeichnet. Dazu kommt, dass der Dollar auf breiter Front etwas nachgegeben hat, was ungünstig für die asiatischen Exporteure ist. In Tokio geht es mit dem Nikkei-225-Index um 0,4 Prozent auf 28.513 Punkte nach unten. In Hongkong springen die Aktien von Alibaba um 5,7 Prozent nach oben.

Anleihen

Sichere Häfen wie Gold und Anleihen waren nicht gefragt. Die Rendite zehnjähriger US-Anleihen stagnierte am Dienstag bei 1,08 Prozent.

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