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Research Market strategy
by Swissquote Analysts
Morning News

Amazon startet neuen Streamingdienst für Videospiele

Top-Thema

Nach Google und Microsoft hat nun auch Amazon einen eigenen Streamingdienst für Videospiele gestartet. Nutzer von Luna müssen dabei nicht mehr einzelne Spiele kaufen oder über Gaming-Konsolen verfügen, sondern können künftig direkt über eine Cloud auf ihre bevorzugten Spiele zugreifen - und zwar von den Geräten ihrer Wahl aus. Zugang zu Luna erhielten aber zunächst nur Gamer in den USA auf Einladung. Mit Luna macht der Konzern von Jeff Bezos auf dem potenziell milliardenschweren Markt der Gaming-Streamingdienste Googles Stadia, der schon seit längerem auf dem Markt ist, sowie Microsofts XCloud Konkurrenz. "Das ist Tag 1 für Luna", erklärte der Vizepräsident für Unterhaltungsgeräte und -dienste bei Amazon, Marc Whitten. "Wir freuen uns darauf, mit Spielern, Streamern und Videospielunternehmen wie Ubisoft und Remedy Entertainment zusammenzuarbeiten, um ein grossartiges Spielerlebnis für alle zu schaffen."


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Aktien Schweiz

Der SMI verlor 1,1 Prozent auf 10.212 Punkte. Aktien der unter dem Niedrigzinsumfeld leidenden Banken und Versicherungen wurden zusätzlich vom Zinsentscheid der Schweizerischen Nationalbank (SNB) gebremst. Diese hatte den Leitzins von derzeit minus 0,75 Prozent erwartungsgemäss unverändert gelassen. Neu im Begleitkommentar der SNB war die Aussage, dass sie punktuell am Repomarkt aktiv sei. Zugleich teilte die Notenbank mit, dass sie gewillt sei, stärker am Devisenmarkt zu intervenieren. Der Franken gab daraufhin geringfügig nach, was den Aktienmarkt aber nicht stützte. Die Aktien der Grossbanken CS Group und UBS verloren 2,2 und 2,3 Prozent. Im Versicherungssektor gaben Swiss Life, Swiss Re und Zurich Insurance zwischen 1,3 und 1,9 Prozent ab. Klar im Minus lagen auch die Aktien der Pharmakonzerne Novartis und Roche. Sie gingen 1,4 und 0,7 Prozent niedriger aus dem Handel. Alcon und Lonza verbilligten sich um 1,6 und 1,7 Prozent. Defensive Werte hielten sich kaum besser als der Markt. Schwergewicht Nestle sank um 0,8 Prozent. Swisscom fielen um 0,5 Prozent. Für Logitech ging es um 0,4 Prozent abwärts. Bei Ams (-0,1 Prozent) dürfte eine Kurszielerhöhung der Deutschen Bank gestützt haben, zumal die Analysten ihre Kaufempfehlung bekräftigten. Die Aktie von Dufry, eines Betreibers von Duty-Free-Läden, fiel um 2,2 Prozent. Flughafen Zürich gaben um 1,3 Prozent nach.

Aktien international

Europa

Seit ihrem Absturz zum Wochenstart tendieren die europäischen Börsen unter Schwankungen seitwärts. Weiterhin belasten übergeordnet der bevorstehende Brexit, die US-Wahl sowie die steigende Zahl an Covid-19-Infektionen weltweit. Positiv wurde am Vormittag dagegen der ifo-Geschäftsklimaindex gewertet, der für eine fortgesetzte wirtschaftliche Erholung in Deutschland steht. Der Euro-Stoxx-50 fiel um 0,7 Prozent auf 3.154 Punkte. Der DAX schloss 0,3 Prozent tiefer bei 12.607 Punkten. Die türkische Zentralbank hat am Mittag ihren Leitzins um 200 Basispunkte erhöht und damit die Märkte mit dem Schritt überrascht. Die Währungshüter schraubten den Zinssatz auf 10,25 Prozent nach oben, wobei sie sich auf Bedenken wegen der Inflation beriefen und zudem erklärten, dass die Massnahmen, die sie im August zur Verknappung der Geldmenge ergriffen haben, verstärkt werden sollten. Die Lira reagierte schulbuchmässig und legte in der Folge gegenüber dem Dollar leicht zu. Der Sektor-Index der Reiseunternehmen verlor 1,3 Prozent, IAG fielen um 5,3 und Lufthansa um 3,6 Prozent. Zudem brachen in London Cineworld um rund 15 Prozent ein. Die Befürchtung neuer Lockdowns belastete, was weitere Verzögerungen von Film-Premieren zur Folge haben dürfte. In Deutschland verlor die Aktie des Konzertveranstalters Deag knapp 10 Prozent.

USA

Etwas erholt von den heftigen Vortagesverlusten sind die US-Aktienmärkte aus einer volatilen Sitzung gegangen. Nach einer regelrechten Achterbahnfahrt schloss der Dow-Jones-Index am Donnerstag 0,2 Prozent höher bei 26.815 Punkten. Der S&P-500 rückte 0,3 Prozent vor. Der am Vortag besonders gebeutelte Nasdaq-Composite stieg um 0,4 Prozent. Die Anleger zeigen sich derzeit angesichts der vielfältigen Risikofaktoren, die über den Aktienmärkten liegen, massiv verunsichert, was sich in erheblichen Kursschwankungen ausdrückt. Der Dow-Jones-Index wurde von der Goldman-Sachs-Aktie angeführt, die an den Vortagen im Zuge eines Ausverkaufs bei Bankenwerten kräftig Federn gelassen hatte. Sie erholte sich nun um 4,8 Prozent nach der Hochstufung auf Kaufen durch UBS. Der Bankensektor machte 0,5 Prozent gut. Am übrigen Markt fielen H.B. Fuller um 1,5 Prozent. Der Hersteller von Klebstoffen hat zwar im dritten Quartal weniger umgesetzt und verdient als im Jahr zuvor, doch die Prognosen wurden übertroffen. Walt Disney sanken um 0,6 Prozent. Die Corona-Pandemie und ihre Folgen sorgen für weitere Verzögerungen bei der Veröffentlichung potenzieller Blockbuster.

Asien

Moderat freundliche Vorgaben von der Wall Street sorgen an den Börsen in Ostasien und Australien am Freitag für eine ähnliche Tendenz. Die Gewinne halten sich überwiegend in Grenzen, nachdem es am Vortag zu deutlichen Verlusten gekommen war. Die chinesischen Börsen haben sogar wieder leicht ins Minus gedreht.

Anleihen

US-Staatsanleihen waren angesichts der Unsicherheiten gefragt. Die Zehnjahresrendite sank am Donnerstag bei steigenden Notierungen um 1 Basispunkt auf 0,66 Prozent.

Analysen

H&A: Akasol mit exzellenten Aussichten - Buy
Warburg hebt Ziel 7C Solarparken auf 4,40 (4,20) EUR - Buy
Warburg senkt Allgeier-Ziel auf 85 (90) EUR - Buy
UBS hebt Arcelormittal-Ziel auf 12 (11) EUR - Buy


Erstellt von MBI Martin Brückner Infosource GmbH & Co. KG im Auftrag von Swissquote. Alle Informationen wurden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Für Verzögerungen und Irrtümer wird keine Haftung übernommen.

 
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