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Research Market strategy
by Swissquote Analysts
Morning News

Saudi-Arabiens Drosselung verursachte sinkende Öl-Lagerbestände

Top-Thema

Saudi-Arabiens Drosselung der Ölversorgung ist ein Schlüsselfaktor für den Rückgang der weltweiten Lagerbestände im Dezember gewesen, obwohl die Bemühungen der Golfnation durch Erhöhungen anderer Mitgliedsstaaten der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) abgeschwächt wurden. Zu diesem Ergebnis kommt die Internationale Energie-Agentur (IEA) in ihrem Monatsbericht. Danach ist das saudische Angebot um 200.000 Barrel pro Tag auf 9,68 Millionen Barrel gesunken. Zusammen mit einem saisonalen Rückgang der Biokraftstoffproduktion führte dies zu einem Rückgang des weltweiten Angebots um 780.000 Barrel pro Tag. Zugleich liess die IEA ihre Wachstumsprognosen für die weltweite Ölnachfrage für 2019 und 2020 unverändert bei 1,0 und 1,2 Millionen Barrel pro Tag und hielt auch ihre Prognose für das Wachstum des Angebots ausserhalb der Opec für 2020 bei 2,1 Millionen Barrel pro Tag. Ihre Schätzung für das Angebotswachstum ausserhalb der Opec erhöhte die IEA für 2019 leicht um rund 100.000 Barrel pro Tag auf 2,0 Millionen Barrel.

Aktien Schweiz

Mit einem kräftigen Plus hat der schweizerische Aktienmarkt den letzten Handelstag der Woche beendet. Im Verlauf markierte der SMI bei 10.849 Punkten zudem ein neues Rekordhoch. Dazu kamen positive Quartalszahlen von Richemont. Der Luxusgüterkonzern hat seinen Umsatz im dritten Geschäftsquartal trotz eines starken Rückgangs auf dem wichtigen Markt Hongkong gesteigert. Vor allem das wichtige Schmuckgeschäft laufe rund, so die Analysten von RBC. Die Aktie legte um 4,9 Prozent zu und war damit Tagesgewinner im SMI. Im Fahrwasser ging es für Swatch um 0,5 Prozent nach oben. Der Index gewann 1,4 Prozent auf 10.842 Punkte. Bei den 20 SMI-Werten standen sich 15 Kursgewinner und vier -verlierer gegenüber, unverändert schloss eine Aktie. Umgesetzt wurden 48,62 (zuvor: 41,58) Millionen Aktien. Für die Roche-Aktie ging es um 2,2 Prozent auf 327,97 Franken aufwärts. Im Verlauf hatten die Titel bei 328,25 Franken ein neues Allzeithoch markiert. Auch die Aktien der anderen Index-Schwergewichte legten zu - Novartis um 1,3 Prozent sowie Nestle um 1,6 Prozent. Die Schweizer Bankenwerte blieben dagegen hinter der Entwicklung des Gesamtmarktes zurück. Credit Suisse verloren 0,1 Prozent, während UBS sich um 0,5 Prozent erhöhten.

Aktien international

Europa

Mit freundlicher Tendenz haben sich Europas Aktienmärkte am Freitag ins Wochenende verabschiedet. Fortgesetzte Rekordhochs an der Wall Street stützten die Stimmung. Für Käufe sorgten zudem Eindeckungen zum kleinen Verfalltermin an den internationalen Terminbörsen. Am Mittag waren die Januar-Optionen auf Indizes verfallen, zum Handelsschluss die auf Einzelaktien. Der DAX legte um 0,7 Prozent zu auf 13.526 Punkte, womit das Rekordhoch bei 13.597 Punkten nur knapp verfehlt wurde. Der Euro-Stoxx-50 schloss 0,9 Prozent höher bei 3.808 Zählern, der marktbreite Stoxx-Europe-600 bewegte sich auf Rekordhochs. In Europa zeigen sich fast alle Branchen im Plus, angeführt von den Rohstoffwerten. Gesucht mit den Technologiewerten waren SAP, die sich um 2,9 Prozent verbesserten. Für Bayer ging es um 0,7 Prozent nach oben. Positiv wurde gewertet, dass sich der Mediator im Glyphosat-Rechtsstreit, Ken Feinberg, im Gespräch mit Bloomberg zuversichtlich geäussert hat, dass ein Vergleich zwischen Bayer und den Klägern schon binnen eines Monats möglich sei. Weiter Unsicherheit besteht aber über die Höhe der Vergleichssumme. Drägerwerk rutschten nach vorläufigen Jahreszahlen 10,4 Prozent ab. Der Ausblick auf ein geringeres Umsatzwachstum 2020 als im Vorjahr belastete. Kion schlossen trotz besserer Auftragseingänge 2019 um 1,7 Prozent schwächer. Hier wurde der Ausblick als zu vorsichtig bezeichnet.

USA

Zunehmender Konjunkturoptimismus hat der Wall Street zum Wochenausklang noch einmal Rekordhochs beschert. Allerdings waren die Aufschläge insgesamt moderat. Für Zuversicht sorgten neue Daten aus China, nachdem am Vortag bereits robuste US-Daten für erhöhte Kauflaune gesorgt hatten. Der Dow-Jones-Index gewann 0,2 Prozent auf 29.348 Punkte. Das neue Rekordhoch liegt bei 29.374 Punkten. Am vergangenen Freitag hatte der Index noch bei 28.824 Punkten geschlossen. Der S&P-500 verbesserte sich um 0,4 Prozent auf 3.330 Punkte und der Nasdaq-Composite stieg um 0,3 Prozent auf 9.389 Punkte. Den 1.499 (Donnerstag: 2.046) Kursgewinnern an der NYSE standen 1.437 (851) -verlierer gegenüber. Unverändert schlossen 80 (119) Aktien. Die Boeing-Aktie geriet im Verlauf unter Abgabedruck und verlor 2,4 Prozent. Sie war damit schwächster Dow-Wert. Der Flugzeughersteller hat eigenen Angaben zufolge ein weiteres Software-Problem entdeckt, was eine Wiederzulassung der 737 MAX durch die US-Flugaufsichtsbehörde FAA nochmals verzögern könnte. Die 737-MAX-Flotte ist nach zwei tödlichen Abstürzen seit fast einem Jahr am Boden. Die Gap-Aktie verlor nach anfänglichen leichten Kursgewinnen 0,4 Prozent. Der Modekonzern hat seine Aufspaltungspläne ad acta gelegt.

Asien

An den asiatischen Börsen überwiegen am Montag leichte Aufschläge. Laut Händlern leckt der Markt noch immer die Wunden aus dem US-chinesischen Handelskonflikt. In Tokio steigt der Nikkei-225 mit dem Beginn der zweitägigen Notenbanksitzung um 0,3 Prozent auf 24.104 Punkte.

Anleihen

Für die Notierungen am Anleihemarkt ging es etwas nach unten. Marktteilnehmer verwiesen auf die Ankündigung des US-Finanzministeriums, im ersten Halbjahr 20-jährige Anleihen zu begeben. Die Rendite zehnjähriger US-Papiere stieg um 1,7 Basispunkte auf 1,83 Prozent.

Analysen

UBS senkt Twitter auf Neutral (Buy) – Ziel 35 (37) USD
CS erhöht Endesa-Ziel auf 22,30 (21) EUR – Underperform
UBS erhöht Ziel Credit Suisse auf 15,70 (14,80) CHF – Buy


Erstellt von MBI Martin Brückner Infosource GmbH & Co. KG im Auftrag von Swissquote. Alle Informationen wurden mit journalistischer Sorgfalt erarbeitet. Für Verzögerungen und Irrtümer wird keine Haftung übernommen.

 
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