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Research Market strategy
by Swissquote Analysts
Morning News

Märkte warten auf die US-chinesischen Handelsgespräche

Top-Thema

Die US-Abgeordneten forderten den Wirtschaftsberater des chinesischen Präsidenten Xi Jinping auf, die unlauteren Handelspraktiken zu stoppen, um einen Handelskonflikt zwischen den beiden Nationen zu vermeiden. "Ich forderte den chinesischen Vize-Premier auf, diesen einmalig geschichtlichen Moment zu nutzen, um diese anhaltenden Bedenken auszuräumen und eine fairere und gerechtere Beziehung aufzubauen", sagte Kevin Brady, der republikanische Vorsitzende des House Ways and Means Committee, das für die Handelsfragen zuständig ist.
Herr Brady sprach mit Reportern in Washington, nachdem sein Ausschuss mit dem chinesischen Vizepremier Liu He zusammengetroffen war, der diese Woche zu Gesprächen mit der Trump-Regierung über die Möglichkeiten zur Beilegung eines gärenden Handelsstreits nach Washington gekommen war.
Herr Liu, der in diesem Monat bereits mit US-Verhandlungsführern unter Leitung von Finanzminister Steven Mnuchin in Peking zusammengetroffen war, sagte, dass er optimistisch sei, dass eine Einigung erzielt werden könne, berichtete CNBC.
Später schlug der Finanzausschuss-Vorsitzende des Senats, Orrin Hatch, ein Republikaner, einen pessimistischeren Ton zu einem möglichen Zoll-Abkommen an, nachdem er Herrn Liu getroffen hatte. Auf die Frage, ob die Trump-Administration mit den vorgeschlagenen Abgaben auf chinesische Waren fortfahren wird, sagte Herr Hatch: "Ich denke, sie werden in Kraft treten."
Ein republikanischer Abgeordneter des Senats sagte, dass Herr Hatch nicht für Zölle ist, weshalb er hoffe, dass die USA sie nicht anwenden müssen, aber er wolle auch, dass sie auf dem Tisch bleiben, besonders, da China in dieser Woche hier sei. Herr Liu machte gegenüber den wartenden Reportern eine zustimmende Handbewegung, als er das Büro von Herrn Hatch verliess. Am Mittwoch hatte Präsident Donald Trump die Rettungsleine für den angeschlagenen chinesischen Telekommunikationsausrüster ZTE Corp. gezogen, doch machte er klar, dass die Handelsgespräche mit Peking gerade erst beginnen.

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Aktien Schweiz

Die Immuntherapie des Schweizer Herstellers mit Tecentriq hat gegenüber dem älteren Medikament Avastin plus Chemotherapie das Überleben von Patienten mit fortgeschrittenem Lungenkrebs um etwa 30 Prozent gegenüber der Kombination ohne Tecentriq verbessert, so die Zwischenergebnisse einer am Mittwoch veröffentlichten Studie im Spätstadium. Die Behandlung von Brustkrebspatientinnen im Frühstadium über nur sechs Monate mit Herceptin von Roche ist genauso gut wie das aktuelle 12-monatige Behandlungsschema, sagten Forscher am Mittwoch, die eine grosse klinische Studie durchgeführt haben. RICHEMONT. Die Luxusgütergruppe hat eine neue Uhrenmarke, Baume, eingeführt, die trendige Zeitmesser eher zu Hunderten statt zu Tausenden von Dollar anbietet, um junge Menschen beim Ablesen der Zeit auf ihren Smartphones wegzulocken. HBM Healthcare sagte, dass sie am 15. Mai über ein Nettovermögen von 1,232 Milliarden Schweizer Franken verfügten. Die SFS Gruppe hat ihre Beteiligung an der deutschen Firma HECO, einem Hersteller von Befestigungslösungen für den strukturellen Holzbau, auf 51 Prozent erhöht.

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Aktien international

Europa

Die italienischen Aktien rutschten am Mittwoch ab. Es gab Berichte, dass die beiden Parteien, die sich um die Bildung einer nächsten Regierung in Italien bemühen, um Schuldenerlass bitten könnten. Der Dollar ignorierte die wieder anziehenden US-Anleiherenditen und erklomm für 2018 ein neues Hoch. Die asiatischen Märkte waren zuvor auf dem Rückzug gewesen, nachdem Pjöngjang die Gespräche mit Seoul abrupt abgebrochen hatte, was auch den US-nordkoreanischen Gipfel in Frage stellte, aber das hat die europäischen Händler nicht unsicher gemacht. Die Märkte blieben auch von der italienischen Politik unbeeindruckt. Der grössere Fokus lag auf dem explodierenden Dollar und den steigenden Kreditkosten in den USA, die die Anleger in den letzten Wochen erschreckt hatten, wodurch Sorgen über eine zurückgehende globale Nachfrage aufgekommen waren, die vor allem die Schwellenländer unter Druck setzen könnte. Die Ausnahme bildet Italien. Berichten zufolge haben die 5-Sterne- und Liga-Parteien, die nach dem nicht eindeutigen Wahlergebnis vom 4. März eine Regierung zu bilden versuchen, einen Koalitionsentwurf verfasst, in dem sie die Europäische Zentralbank (EZB) um einen Schuldenerlass bitten, was Investoren in der drittgrössten Volkswirtschaft der Eurozone erschreckte. Die italienischen Aktien fielen um mehr als 1,5 Prozent, während der gesamteuropäische STOXX 600 nur um 0,12 Prozent nachgab. Die Banken in der Eurozone rutschten sogar um mehr als 1,71 Prozent ab, obwohl ein Sprecher der Liga sagte, dass der Antrag auf Schuldenerlass nicht im offiziellen Entwurf des Regierungsprogramms enthalten sei. Die Differenz zwischen den zehnjährigen italienischen Anleihen und denen in Deutschland ist stark angestiegen und hat den höchsten Stand seit Ende März erreicht

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USA

Die Wall Street kletterte am Mittwoch höher, unterstützt durch Kursgewinne bei Einzelhandels- und Chip-Aktien. Doch mit den ansteigenden Anleiherenditen bleiben die Investoren vorsichtig.
Die Anleger sind besorgt über einen schnelleren Zinsanstieg, da die 10-jährige Rendite der US-Anleihen nahe um ihr Siebenjahreshoch schwankte, nachdem es Anzeichen gibt, dass sich die US-Wirtschaft im zweiten Quartal stärker erholt. Der Einzelhandelsindex erhielt einen Schub durch einen 9-prozentigen Anstieg der Macy's-Aktie, nachdem der Warenhausbetreiber ein starkes Quartalsergebnis vorgelegt und seine Gewinnprognose für das Gesamtjahr angehoben hatte. Die Anteile der Konkurrenten Kohl und Nordstrom stiegen jeweils um rund 1 Prozent. Micron stieg um 4,3 Prozent, nachdem RBC Capital Markets die Beobachtung der Aktie aufgenommen und sie mit einem "Outperform"-Rating eingestuft hatte.
Der Halbleiterindex der Philadelphia SE stieg um 1 Prozent. An der NYSE lagen die Gewinner gegenüber den Verlierern mit einem Verhältnis von 1,43 zu 1 vorne und an der Nasdaq mit einem Verhältnis von 1,60 zu 1.

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Asien

Die Börsen in China und Hongkong gaben am Donnerstag nach, da die Anleger im Vorfeld der im Laufe des Tages stattfindenden Handelsgespräche zwischen den USA und China eine vorsichtige Haltung einnahmen. Der japanische Nikkei folgte am Donnerstagmorgen den guten Vorgaben der Wall Street, wobei sich die Finanzwerte mit den steigenden US-Anleiherenditen verbesserten. Der Nikkei legte am Vormittag um 0,5 Prozent auf 22.824,73 zu, da auch ein schwächerer Yen zur allgemein guten Stimmung beitrug. Japanische Banken und Versicherungen, die in renditestärkere Produkte wie Auslandsanleihen investieren, waren gesucht. Mitsubishi UFJ Financial Group und Sumitomo Mitsui Financial Group stiegen beide um 2,1 Prozent, und Dai-ichi Life Holdings legte um 1,3 Prozent zu. Die Renditen der 10-jährigen US-Treasuries erreichten am Mittwoch erstmals seit Juli 2011 wieder 3,10 Prozent. Der schwächere Yen unterstützte die grossen Exportwerte wie Technologieunternehmen. Advantest Corp. legte um 1,8 Prozent zu, Kyocera Corp. gewann 0,9 Prozent und Sumco war mit 2,0 Prozent im Plus. Der marktbreite Topix stieg um 0,3 Prozent auf 1.806,29. Die grössten prozentualen Gewinner im Hauptindex des Shanghai Composite waren China Petroleum Engineering Corp. mit 10,11 Prozent, gefolgt von Suzhou Douson Drilling&Production Equipment Co Ltd. mit 10 Prozent. Chapelle Fashion Co Ltd war in Shanghai mit 10.01 Prozent im Plus.

Anleihen

Der Dollar setzte seine Aufwärtsbewegung im europäischen Handel fort und erreichte ein Jahreshoch. Dieser Anstieg liess den Euro unter 1,18 USD abtauchen, den niedrigsten Stand seit dem 19. Dezember. Da die Renditen der zehnjährigen Treasuries jedoch wieder unter die 7-Jahres-Höchststände von Anfang dieser Woche zurückgingen, wurden die meisten europäischen Aktienmärkte nahezu unverändert gehandelt.

 
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