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Das sind die Player im Fokus: Kryptowährungen

Bitcoin (XBT)

Er ist der König und Urahn aller Kryptowährungen. Der 2009 von einem Unbekannten unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto erschaffene Bitcoin gibt im Digitalwährungsmarkt weiter den Takt an und macht alleine ein Drittel des Handelsvolumens aus. Aktuell schwanken die Kurse der Altcoins ganz nach dem Rhythmus seiner Majestät. Anhänger sehen in Bitcoins eine Art digitales Gold, dessen Wert langfristig nur steigen kann.

Bitcoin Cash (BCH)

Dieser Token ist aus einer Abspaltung (Hard Fork) vom Bitcoin am 1. August 2017 hervorgegangen. Er beruht auf derselben Blockchain, erlaubt jedoch schnellere und billigere Transaktionen als sein grosser Bruder. Der Bitcoin Cash hat einen festen Platz in den Top 5 der Kryptowährungen.

Cardano (ADA)

Der von einem ehemaligen Ethereum- Mitarbeiter gegründete Cardano ermöglicht wie Etherum auch die Erstellung von Smart Contracts, ist aber schneller und zuverlässiger als die grosse Schwester. Der Token ist vor Kurzem in die Top 10 der grössten Marktkapitalisierungen aufgestiegen.

DASH (DASH)

Der Dash (Kombination aus «digital» und «cash») versteht sich als dezentrale Alternative zum Bargeld. Der Token basiert auf dem Quellcode des Bitcoins, ist aber einfacher, schneller und komplett anonym.

EOS (EOS)

Wie mit Ethereum lassen sich auch mit EOS dezentrale Anwendungen entwickeln. Ihr Hauptunterscheidungsmerkmal ist die intuitive Benutzeroberfläche.

Ether (ETH)

Der Ether, das Werk des Blockchain-Genies Vitalik Buterin, erregt seit seiner Entstehung 2015 Aufsehen. Aktuell erreicht er das zweitgrösste Handelsvolumen aller Digitalwährungen. Er ermöglicht die Erstellung von Smart Contracts, die automatisch ausgeführt werden, sodass ein Eingreifen Dritter überflüssig ist. Zahlreiche Unternehmen und Entwickler experimentieren zurzeit mit Anwendungsmöglichkeiten dieses Tokens.

Ethereum Classic (ETC)

Die Währung ist aus einer Abspaltung vom Ethereum infolge eines Hacks hervorgegangen. In der Fachsprache wird dies als Hard Fork bezeichnet.

IOTA (MIOTA)

Die Kryptowährung soll als Zahlungsmittel zwischen Geräten im Internet der Dinge dienen und so die Monetarisierung von Daten ermöglichen.

Litecoin (LTC)

Diese ebenfalls in den Top 10 vertretene Kryptowährung ist vom Bitcoin inspiriert und nutzt auch dieselben technischen Grundlagen, ermöglicht allerdings schnellere Transaktionen. So kann beim Litecoin alle zweieinhalb Minuten ein Datenblock erstellt werden, während dies beim Bitcoin nur alle zehn Minuten der Fall ist. Das Mining ist ebenfalls einfacher, und die Transaktionsgebühren sind deutlich niedriger.

Monero (XMR)

Die Kryptowährung garantiert Anonymität, da Transaktionen nicht rückverfolgbar sind. Bei Kriminellen heiss begehrt.

NEO (NEO)

Mit der häufig als «chinesisches Ethe- reum» bezeichneten Blockchain lassen sich Smart Contracts und dezentrale Anwendungen entwickeln.

Stellar Lumens (XLM)

Das 2014 gestartete Projekt basiert auf demselben Protokoll wie Ripple. Doch während sich der Ripple und sein XRP hauptsächlich an Finanzinstitute richten, zielt der Stellar (XLM) auf den Markt für Peer-to-Peer-Bezahlsysteme ab, also die Überweisung von kleineren Summen. Die Währung hat in den letzten Monaten eine steile Entwicklung hingelegt und sich in den Top 10 der Kryptowährungen eingenistet.

XRP (XRP)

Die Hauptaufgabe der 2012 von dem US-Unternehmen Ripple gegründeten Kryptowährung besteht darin, schnellere und kostengünstigere internationale Finanztransaktionen zu ermöglichen. Dutzende Banken und Zahlungsabwickler führen derzeit Pilotversuche durch, darunter Crédit Agricole, Santander, Western Union oder MoneyGram. Ende vergangenen Jahres verzeichnete der XRP eine rasante Entwicklung. Zurzeit belegt er den dritten Platz unter den Kryptowährungen.

 
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