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9 Firmen, 9 Strategien

Ob lupenreine Player für freie Software oder alteingesessene IT-Unternehmen:
Alle Branchenakteure profitieren von Open Source. Hier eine Auswahl.

Cloudera

Der Big-Data-Grossmeister

  • Gründungsjahr: 2008
  • Sitz: Palo Alto (US)
  • Umsatz: USD 479.9 MIO. (2018)
  • Belegschaft: 3'000

Es war ein grosser Schritt in der amerikanischen Open-Source-Landschaft. Anfang Oktober 2018 gaben Cloudera und Hortonworks ihre Fusion für das erste Quartal 2019 bekannt. Die Allianz setzt dem Kampf zwischen den beiden direkten Konkurrenten auf dem Markt für Lösungen zur Analyse gigantischer Datenmengen ein Ende. Cloudera und Hortonworks haben nämlich beide Versionen von Hadoop im Angebot, einer Open-Source-Software, die von der Apache Software Foundation gepflegt wird und in der Big-Data-Welt zum Standard geworden ist. Neben der kostenlosen Version vertreibt Cloudera kostenpflichtige Erweiterungen zur Verwaltung von Installationen, Konfiguration und Sicherheit.

Nach der Fusion bleibt dem vereinten Paar noch ein direkter Rivale: das US-Unternehmen MapR. Es muss sich ausserdem gegen die Cloud-Giganten (allen voran Amazon, Microsoft und Google) behaupten, die ebenfalls an Hadoop angelehnte Lösungen haben.

Der neue Konzern brachte etwa 760 Mio. Dollar Umsatz (drittes Quartal 2018) und mehr als 2’500 Kunden auf die Waage und hofft, durch Synergien 125 Mio. Dollar einsparen zu können. Reicht das aus für den Wettbewerb? Diese Frage stellen sich im Moment viele. Vor allem, weil die beiden Unternehmen grosse operative Verluste aufweisen (Cloudera 78 Mio. Dollar, Hortonworks 55 Mio.).

Elastic

Die Super-Suchmaschine

  • Gründungsjahr: 2012
  • Sitz: Amsterdam (NL)
  • Umsatz: USD 160 MIO. (2018)
  • Belegschaft: 1'100

Anfang der 2000er-Jahre in London. Shay Banon, damals arbeitslos, vertreibt sich die Zeit mit der Entwicklung einer Suchmaschine, um seiner Frau zu helfen, sich in ihrer beeindruckend grossen digitalen Sammlung von Kochrezepten zurechtzufinden. Für sie entwickelt er Elasticsearch und veröffentlicht den Quellcode als Open Source. Die Entwicklergemeinde reagiert begeistert, die Zahl der Downloads schnellt in die Höhe.

Shay Banon beschliesst 2012 gemeinsam mit anderen, das Unternehmen Elastic zu gründen, um eine Softwaresuite rund um Elasticsearch zu entwickeln. Sein System kann aus einer gigantischen, auf tausende von Servern verteilten Datenmasse die für den jeweiligen Bedarf passenden Informationen heraussuchen. So findet Elasticsearch beispielsweise die beiden Tinder-Profile mit der höchsten Übereinstimmungsquote oder den Uber-Fahrer, für den die Strecke eines bestimmten Kunden am effizientesten machbar ist.

Neben Tinder und Uber finden sich weitere grosse Namen wie Netflix, Cisco, die NASA oder auch die New York Times unter den Kunden von Elastic. Das Elastic-Softwarepaket, das vor allem aus den Programmen Elasticsearch, Logstash, Beats und Kibana besteht, ist zwar nach wie vor ein Open-Source-Projekt. Das Unternehmen vertreibt jedoch kostenpflichtige Zusatzmodule unter proprietärer Lizenz. Dazu kommen noch Einnahmen aus technischem Support und Serviceleistungen.

Seit der Gründung 2012 wurden die Elastic-Produkte mehr als 350 Millionen Mal heruntergeladen. Ein Erfolg, der sich allerdings noch nicht im Unternehmensergebnis widerspiegelt. Elastic, seit Oktober 2018 an der New York Stock Exchange kotiert, hat noch keine Gewinne erwirtschaftet. Im Geschäftsjahr 2018 verzeichnete das Unternehmen Verluste von 52,7 Mio. Dollar bei einem Umsatz von 160 Mio. (+80 Prozent im Vergleich zum Vorjahr). Es muss sich gegen konkurrierende proprietäre Lösungen von Amazon, Google und Splunk behaupten. Die Mehrheit der Analysten empfiehlt den Kauf des Titels und hebt das Drei-Monats-Kursziel auf 95 Dollar an, Ende März waren es noch 82 Dollar.

Google

Würde die Tür gerne wieder zuschlagen

  • Gründungsjahr: 1998
  • Sitz: Mountain View (US)
  • Umsatz: USD 136.82 MRD. (2018)
  • Belegschaft: 99'000

Google und freie Software, das ist ein bisschen wie Dr. Jekyll und Mr. Hyde. Einerseits verdankt die Firma aus Mountain View ihre Existenz zu einem grossen Teil freien Programmen wie Linux oder MySQL, auf denen sie ihr Imperium aufgebaut hat. Tatsächlich engagiert sich das Google-Mutterhaus Alphabet stark als Contributor in vielen Open-Source-Projekten. Andererseits zögert das Unternehmen nicht, seine sensiblen Produkte mit proprietären Lizenzen zu schützen.

Android, das Betriebssystem, das auf nahezu 80 Prozent aller Smartphones in der Welt läuft, wird Entwicklern zwar vollständig zur Verfügung gestellt. Doch die Vorzeigedienste von Google wie Google Maps, Gmail oder auch Google Play sind in dem offenen Quellcode nicht zu finden, sondern nur unter proprietärer Lizenz erhältlich. Ohne sie ist das Potenzial von Android allerdings erheblich kleiner. Auf den meisten Handys werden übrigens proprietäre Forks von Android verwendet, die vom Hersteller verändert wurden.

«Google hat seine Vorgehensweise geändert», meint Pierre-Yves Gosset, Vereinsvorstand von Framasoft. «Man ist von der Rolle des Aussenseiters, der seine Software so weit wie möglich offenlegt, zu einem beherrschenden Marktakteur geworden, der die offene Tür am liebsten wieder zuschlagen möchte.»

Microsoft

Vom Saulus zum Paulus

  • Gründungsjahr: 1975
  • Sitz: Redmond (US)
  • Umsatz: USD 110 MRD. (2018)
  • Belegschaft: 135'000

Microsoft, der Grosskonzern für proprietäre Software, ist noch nicht bereit, seine Spitzenprodukte wie das Betriebssystem Windows unter einer freien Lizenz zu veröffentlichen. Aber das soll nicht heissen, dass das Unternehmen aus Redmond seine Geschäftspraktiken unter der Führung von Satya Nadella, CEO seit 2014, nicht radikal geändert hätte. Denn das Unternehmen, das zu Zeiten von Steve Ballmer, Microsoft-CEO von 2000 bis 2014, noch entschieden gegen freie Software war, ist seitdem umgeschwenkt.

Microsoft ist mittlerweile der grösste Open-Source-Unterstützer auf der Plattform GitHub, noch vor Red Hat und Google. Man muss dazu sagen, dass Satya Nadella, bevor er bei Microsoft anheuerte, für das Unternehmen Sun Microsystems tätig war, einem Vorreiter der Open-Source-Bewegung.

Im Juni 2018 kaufte Microsoft für 7,5 Mrd. Dollar die grösste Open-Source-Entwicklerplattform GitHub. Sie ist eine wichtige Informationsquelle für Programmierer aus der ganzen Welt, die dort freie Codes miteinander teilen können, was die Entwicklung von Open-Source-Software wiederum vorantreibt. Auf GitHub treffen sich rund 28 Millionen Entwickler, die gemeinsam an mehr als 60 Millionen Open-Source-Projekten arbeiten. Mit der Übernahme wird Microsoft zu einem der Big Player in diesem Bereich.

Bleibt nur die Frage, ob das Unternehmen aus Redmond bei GitHub möglicherweise ein bisschen aufräumen will. Denn zahlreiche Codezeilen auf der Plattform verstossen gegen die eigenen kommerziellen Interessen. Ein Beispiel: GutHub hostet mehrere Emulatoren für Xbox-Konsolen. Mit den selbstgemachten Programmen können Xbox-Spiele auch ohne Konsole auf dem PC gespielt werden. Verkauft werden die Konsolen selbstredend von? Microsoft! Sollte der US-Gigant die Programme löschen, dürfte die Entwickler-Community zu einer anderen Softwareschmiede wie GitLab abwandern. Andererseits widerspricht es den konzerneigenen Interessen von Microsoft, eine Weiterentwicklung auf diesem Feld zuzulassen. Dieses Dilemma verspricht noch interessant zu werden.

MongoDB

Gegenwind im Datenbankgeschäft

  • Gründungsjahr: 2007
  • Sitz: New York (US)
  • Umsatz: USD 267 MIO. (2018)
  • Belegschaft: 1'000

Ein verrückter Höhenflug. Im Jahr 2018 stieg der Aktienwert des Unternehmens MongoDB um mehr als 240 Prozent. Diese Begeisterung der Anleger zeugt einerseits vom Ertragswachstum des Unternehmens, dessen Umsatz 2018 im Vergleich zum Vorjahr um fast 75 Prozent gestiegen ist, und andererseits vom grossen Potenzial der MongoDB-Produkte. Das an der NASDAQ kotierte Unternehmen vertreibt die äusserst beliebte Open-Source-Datenbank MongoDB, die seit der Unternehmensgründung über 40 Millionen Mal heruntergeladen wurde.

Unter den Kunden von MongoDB finden sich grosse Namen wie Adobe, Amazon, AstraZeneca oder auch eBay wieder. Noch bis vor Kurzem erwirtschaftete MongoDB sein Einkommen mit Serviceleistungen rund um die Datenbank. Doch man wollte nicht länger zusehen müssen, wie zahllose Firmen wie Amazon ihren Kunden die MongoDB-Datenbank anbieten, ohne dem Unternehmen aus New York dafür eine Gegenleistung zukommen zu lassen. Das Geschäftsmodell wurde noch einmal überdacht. Am 16. Oktober 2018 etablierte MongoDB dann ein neues Lizenzsystem, um sich vor «den grossen Cloud-Anbietern zu schützen, die den ganzen Wert abgreifen wollen, ohne etwas zur Community beizutragen», so die Erklärung.

Unternehmen, die freien Zugang zu einem Service bieten, der die Software nutzt, müssen jetzt den gesamten Quellcode für die Software offenlegen, inklusive Benutzeroberfläche und Backup-Software. Nach dieser Entscheidung hat Red Hat Ende 2018 angekündigt, MongoDB bei der nächsten Betriebssystem- Version aufzugeben. Die Open Source Initiative (OSI), Dachorganisation des Sektors, erklärte, dass MongoDB von jetzt an unter einer nicht genehmigten Lizenz veröffentlicht werde und daher keine Open-Source-Software mehr sei. Ein harter Schlag für das Unternehmen: Wenn die Entwickler-Community sich von MongoDB abwendet, könnte ein Fork (eine neue Software auf Basis des vorhandenen offenen Codes) entstehen und der Datenbank Kon- kurrenz machen. Angesichts dieser Bedrohung sind die Analysten geteilter Meinung: Die einen raten zum Kauf der Aktie, die anderen empfehlen, sie zu halten.

 

Oracle

Der Fürst der Finsternis

  • Gründungsjahr: 1977
  • Sitz: Redwood (US)
  • Umsatz: USD 39.83 MRD. (2018)
  • Belegschaft: 137'000

«Wenn ein Open-Source-Produkt gut genug geworden ist, übernehmen wir es ganz einfach. So sind wir zum Beispiel auf Apache umgestiegen, als die Software besser war als unser eigener Server. Der grosse Vorteil an Open Source ist, dass es keine richtigen Besitzer gibt – ein Unternehmen wie Oracle kann die Programme kostenlos übernehmen, in eines seiner Produkte einbauen und dann für den Support Geld verlangen. Und genau das machen wir.» In einem Interview mit der «Financial Times» brachte Larry Ellison, Mitbegründer von Oracle, 2006 die Open-Source-Strategie seines Unternehmens auf den Punkt: einfach nutzen, um möglichst viel Geld damit zu verdienen.

2010 kaufte der US-Riese für 7,4 Mrd. Dollar Sun Microsystems, ein alteingesessenes Unternehmen, bekannt für seine umfangreichen Open-Source-Projekte. Damit erhielt Oracle Zugang zum Betriebssystem Solaris (neben Linux und BSD), zu OpenOffice, zur Datenbank MySQL und zur Programmiersprache Java. Der grösste Teil dieses Portfolios wurde gleich nach der Übernahme von Sun Microsystems auf proprietäre Lizenz umgestellt, bis auf MySQL, das Oracle in zwei Versionen weiterentwickelte, einer freien und einer proprietären.

Um diesem Schicksal zu entgehen, entwickeln die Solaris-Mitarbeiter einen Fork namens Illuminos, und die Entwickler von OpenOffice gründen LibreOffice. Auch wenn Oracle unter anderen auch zu Linux durchaus etwas beiträgt, hat das Unternehmen in der Welt der freien Software einen sehr schlechten Ruf. Larry Ellison, dessen Vermögen das «Forbes Magazine» 2017 auf 52,2 Mrd. Dollar geschätzt hat, wird dort nur LPOD genannt. Das Kürzel steht für «Larry, Prince of Darkness».

Red Hat

Der Weltmarktführer

  • Gründungsjahr: 1993
  • Sitz: Raleigh (US)
  • Umsatz: USD 2.9 MRD. (2018)
  • Belegschaft: 12'600

Die Legende besagt, dass Red Hat so heisst, weil einer der Gründer, Marc Ewing, in der Universität immer einen roten Hut getragen haben soll. 25 Jahre später hat sich das Unternehmen zu einem der Hauptakteure der IT-Branche gemausert. Der Beweis: IBM legte im Oktober 2018 ohne zu zögern 34 Mrd. Dollar für das Unternehmen auf den Tisch. Es war eine der grössten Übernahmen in der Branche.

Red Hat, das in der Öffentlichkeit wenig bekannt ist, hat sich auf Entwicklung und Vertrieb freier Software spezialisiert, vor allem der eigenen Version des berühmten Linux-Betriebssystems, dem quelloffenen Konkurrenten proprietärer Lösungen wie Windows (Microsoft). Red Hat boomt, der Umsatz steigt von Jahr zu Jahr und lag 2018 schliesslich bei 2,9 Mrd. Dollar. Das bedeutet ein Plus von 21 Prozent im Vergleich zu 2017 und Gewinne von 472 Mio. Dollar. Im Gegensatz dazu befindet sich IBM, das Urgestein der IT-Welt, seit Jahren auf Schrumpfkurs. Von der Übernahme erhofft sich der Konzern neuen Schwung durch eine Verstärkung seiner Cloud-Aktivitäten. Bleibt die Frage, ob die Fusion zwischen einem Traditionsunternehmen und einem jungen, innovativen Rohdiamanten von Erfolg gekrönt sein wird.

Talend

Der Datenaufbereiter

  • Gründungsjahr: 2005
  • Sitz: Redwood (US)
  • Umsatz: USD 204 MIO. (2018)
  • Belegschaft: 1'000

Das in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannte Start-up Talend hat französische Wurzeln und ist mittlerweile im Silicon Valley zu einem bedeutenden Unternehmen aufgestiegen. Seit 2016 an der NASDAQ kotiert ist die Firma inzwischen von Suresnes im Grossraum Paris nach Redwood in Kalifornien umgezogen. Die US-Stadt wird den internationalen Expansionsplänen besser gerecht. Doch das Geschäft von Talend hat sich seit den Anfängen nicht geändert: Daten vereinheitlichen und so aufbereiten, dass sie sich besser analysieren lassen. Seit dem Aufkommen von Big Data sammeln viele Unternehmen Massen an Daten über ihre Kunden oder Lieferanten. Mit den Tools von Talend, die unter freier Lizenz vertrieben werden, lassen sich die Daten einfacher auswerten und so optimal nutzen.

Wie Red Hat erzielt die Firma ihre Einnahmen durch kostenpflichtige Versionen mit Zusatzfunktionen, Support, Schulungen und Service rund um Software. Zu den Kunden von Talend gehören bekannte Unternehmen wie Air France-KLM, Bayer Pharmaceuticals oder auch Domino’s Pizza. Die Mehrheit der Analysten empfiehlt den Kauf des Titels, der Ende 2018 zwar kurz absackte, sich aber inzwischen auf dem Weg der Besserung befindet.

Wallix

Die Edelschmiede für Cybersicherheit

  • Gründungsjahr: 2003
  • Sitz: Paris (FR)
  • Umsatz: EUR 12.6 MIO. (2018)
  • Belegschaft: 100

Im März 2018 erhielt das französische Unternehmen Wallix für seine Anwendung Awless CLI den «Bossie 2017: The Best of Open Source Software Awards». Den Preis vergibt das führende Magazin InfoWorld an die besten Open-Source-Lösungen der Welt. Das im Februar 2017 gestartete Awless CLI ist eine Kommandozeilenschnittstelle zur Steuerung von Aufgaben in Amazon Web Services (AWS), die zugleich die Sicherheit und Verwaltung der Infrastrukturen verbessert.

Wallix, 2003 in Paris gegründet, entwickelt Cybersicherheitssoftware mit dem Schwerpunkt auf Verwaltung und Schutz des Zugriffs vor sogenannten privilegierten Accounts. Anders gesagt: Wenn ein Unternehmen sensible Daten verarbeitet, von denen manche per Cloud mit externen Dienstleistern geteilt werden, braucht es unterschiedliche Zugriffsberechtigungen für die einzelnen (internen oder externen) Mitarbeiter. Das proprietäre Software-Paket AdminBastion von Wallix erfüllt genau diesen Bedarf. Mehr als 400 Unternehmen nutzen es, darunter Dassault Aviation, McDonald’s und Michelin.

2018 verzeichnete Wallix einen Umsatz von 12,6 Mio. Euro, 9 Prozent mehr als im Geschäftsjahr davor. Die Aktie des Unternehmens zog allerdings nicht nach: Ihr Wert ist seit dem Kurshoch im Februar 2018 auf ein Drittel abgesunken. Die Analysten setzen dennoch auf Erholung und empfehlen den Kauf.

 
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